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Leistungen

Unsere Diagnostikmetoden

Diagnosespektrum

Unser Spektrum an Diagnosemöglichkeiten erlaubt eine große Bandbreite an Untersuchungen. Dabei arbeiten wir eng mit Ihrem behandelnden Arzt zusammen. Sollten Sie eine Untersuchung durchführen lassen wollen, die Sie in dieser Liste nicht finden, sprechen Sie uns bitte an.

Wir arbeiten unter anderem mit dem HFO von Philips, einem offenen MRT. Dieser empfiehlt sich für Patienten mit Platzangst, aber auch bei starkem Übergewicht.
Röntgen

LUNGE - BAUCH - SKELETT - GELENKE - SPEZIALAUFNAHMEN - WIRBELSÄULE

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Mit Röntgenuntersuchungen können Organe und Strukturen dargestellt werden. Hierbei treten elektromagnetische Strahlen aus einer Röhre aus, die zielgerichtet auf eine Körperregion treffen. Sie durchleuchten den Körper und machen Knochen und Organe dann auf dem Röntgenbild sichtbar. Je kompakter ein Objekt ist, desto weniger Röntgenstrahlen können es passieren. So durchdringen Röntgenstrahlen einen Muskel besser als einen Knochen. Dadurch wird die Struktur des Knochens sichtbar und krankhafte Veränderungen wie ein Knochenbruch können diagnostiziert werden.

HINWEIS: Keine besondere Vorbereitung notwendig.

Nuklearmedizin

GANZKÖRPERKNOCHEN- und SCHILDDRÜSENSZINTIGRAPHIE

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Die Nuklearmedizin wird zur Diagnose eingesetzt. Hierfür werden Radiopharmaka, d. h. Stoffen, die radioaktiv markiert sind, eingesetzt. Sie reichern sich im zu untersuchenden Organ oder Gewebe an. Mit einer speziellen Kamera wird die abgegebene Strahlung aufgefangen. Die Strahlenbelastung ist dabei meist geringer als bei vergleichbaren Röntgenuntersuchungen. Die radioaktiven Stoffe werden so gewählt, dass sie von dem zu untersuchenden Gewebe behandelt werden, wie gewöhnliche Stoffwechselprodukte. An der Verteilung im zu untersuchenden Gewebe kann dann festgestellt werden, ob sich zu viel oder zu wenig des Stoffes angesammelt hat.

Mammographie

RÖNTGENUNTERSUCHUNGEN DER BRUST

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Als Mammographie wird die Röntgenuntersuchung der Brust bezeichnet. Sie gilt als die derzeit beste – wenn auch nicht unfehlbare – Methode, um Brustkrebs früh zu erkennen. Mittels Mammographie lässt sich Brustkrebs bereits in einem sehr frühen Stadium entdecken, in dem der Tumor noch keine Symptome verursacht und noch nicht ertastbar ist. Bei der Mammographie werden Röntgenaufnahmen der Brust aus verschiedenen Richtungen angefertigt. Die Brust wird dazu zwischen zwei Plexiglas-Scheiben gedrückt. Das ist wichtig, um die unterschiedliche Dicke des Brustgewebes auszugleichen und es vermindert die Strahlenbelastung. Die Untersuchung dauert insgesamt etwa fünf Minuten. Mammographieuntersuchungen werden z. B. im Rahmen der Brustkrebsvorsorge durchgeführt.
HINWEIS:Bitte vor der Untersuchung nicht eincremen!

Sonographie (Ultraschall)

BRUST - SCHILDDRÜSE - HALS - BAUCH - GELENKE

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Bei der Ultraschalluntersuchung werden mithilfe von Schallwellen Aufnahmen aus dem Körperinneren gemacht. Ultraschallwellen sind Schallwellen mit Frequenzen, die oberhalb des Bereichs liegen, den das menschliche Hörorgan wahrnehmen kann. Die Ultraschallwellen dringen in den Körper ein. Stoßen sie auf ein Hindernis – wie ein bestimmtes Gewebe –, werden sie von diesem aufgenommen (absorbiert) oder zurückgeworfen (reflektiert). Wie stark sie absorbiert oder reflektiert werden, ist von der Dichte und Elastizität des Gewebes abhängig. Ein Computer errechnet aus dem Reflektionsmuster ein Bild. Da bei der Methode nur Schallwellen verwendet werden, ist sie für den Körper ungefährlich und absolut schmerzfrei. Die medizinische Ultraschalluntersuchung wird auch als Sonographie bezeichnet.

HINWEIS: Zur Ultraschalluntersuchung des Bauches sollten Sie nüchtern sein.

Computer-tomographie

SKELETT - GELENKE - SPEZIALAUFNAHMEN - WIRBELSÄULE - KOPF - THORAX - OBERBAUCH

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Die Computertomographie (CT) ist eine Weiterentwicklung der klassischen Röntgenuntersuchung. Der Computertomograph besteht aus einer Röntgenröhre und einem gegenüberliegenden Detektor. Das System rotiert während der Untersuchung um den Patienten herum. Auf diese Weise lassen sich Bildschichten aus allen Körperregionen anfertigen. Bei der klassischen Röntgenuntersuchung werden immer nur aus einer Richtung Aufnahmen angefertigt. Informationen über die Dicke des Körpers gehen so verloren. Weil ein Computer-tomograph viele Röntgenbilder des Objekts aus den unterschiedlichsten Richtungen erstellt, kann nachträglich aus diesen Abbildungen auf die Dicke eines Objekts geschlossen werden. Aus diesen Informationen kann ein Rechner dann ein dreidimensionales Abbild erschaffen.

HINWEIS: Vor folgenden CT-Untersuchungen sollten Sie 3 Stunden nüchtern sein :Schädel-CT;Thorax-CT; Bauch-CT

Durchleuchtung

Venendarstellung bzw. Phlebographie - MAGEN- und DARMUNTERSUCHUNG

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Eine Durchleuchtung macht die die kontinuierliche Betrachtung von Vorgängen im menschlichen Körper möglich. Verwendet wird dazu Röntgenstrahlung – meist in Verbindung von Kontrastmitteln. Während aber eine Röntgenaufnahme eher eine Momentaufnahme ist, macht das Durchleuchten die Darstellung von Prozessen möglich. Dabei wird die Röntgenkamera mit einem Monitor verbunden, sodass die Vorgänge live verfolgt werden können. Mit den entsprechenden Kontrastmitteln lässt sich so zeigen, wie Blut durch bestimmte Körperteile fließt (Venenphlebografie). Krampfadern oder Thrombosen werden so sichtbar.

Kernspintomographie

KOPF - BRUSTKORB - BAUCH - WIRBELSÄULE - GELENKE - BLUTGEFÄßE

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Die Kernspintomographie ist ein Untersuchungsverfahren, das mittels Magnetfeldern Schichtaufnahmen des Körpers angefertigt. Die Kernspintomographie ist auch unter den Bezeichnungen Magnetresonanztomographie (MRT) bekannt. Ähnlich wie bei der Computertomographie wird ein dreidimensionales Abbild der Körpers erzeugt. Hierzu sind – im Gegensatz zur Computertomographie – keine Röntgenstrahlen nötig. Statt dessen regen Magnetfelder Wasserstoffatome an, ihrerseits sehr feine elektrische Impulse zu erzeugen. Da der Gehalt an Wasser z. B. bei Knochen, Knorpeln, Muskeln oder Bindegewebe stark unterschiedlich ist, erhält man ein kontrastreiches Bild aus dem Körper, in dem Strukturen gut zu erkennen sind.